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Worms
Worms
Die älteste überlieferte Form des Ortsnamens "Borbetomagus" bzw. "Bormetomagus" ist keltischen Ursprungs und wird auf einen Begriff für Wasser oder Quelle zurückgeführt. Die Römer nannten die hochwasserfrei am Rhein gelegene Stadt nach dem hier wohnenden Stamm Civitas Vangionum. Es entstanden ein Garnisonsort und eine ausgedehnte Zivilsiedlung. Seit dem frühen Mittelalter ist Worms Bischofssitz
Seit der Jahrtausendwende erfolgt ein verstärkter Ausbau der Stadt, ihre Befestigung und die Errichtung von Stiften, Kirchen und Kapellen. 1122 wird in Worms das Konkordat geschlossen, das den Investiturstreit zwischen Kaiser und Papst beendet. 1495 findet in Worms unter Kaiser Maximilian einer der größten Reichstage statt. Der Reichstag von 1521 bringt das Auftreten von Martin Luther und das Wormser Edikt. Die glanzvollen Reichstage dokumentieren den Stellenwert der Reichsstadt und erlangen weit über die Stadt hinaus Bedeutung.
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